Aktuelles + Merchandise


"Ich bin gern am falschen Platz, immer unpassend.
Das ist der wahre Künstler."
Annette Messager


Wenn es spontan etwas Neues gibt, findest Du es hier:




+ "SPEED SHOW HINTERCONTI CLOSING 19 YEARS" - Gruppenausstellung NUR am 27.02.2019 ab 18 Uhr anläßlich der Schließung des "Hinterconti", einem meiner Hamburger Lieblings-Off-Spaces, das nun (ebenfalls) der Immobilienspekulation zum Opfer fällt. Ich zeige "Kunst ist ausverkauft". 
-> Weitere Informationen auf dem Blog des Hinterconti.
 






+ "Ordnung Struktur System" - Gruppenausstellung mit Norbert Bauer, Ralf Tekaat und Seoyeon Choi im Nachtspeicher23 e.V. vom 08. - 16.03.2019. Neben einer Auswahl meiner Videos, die rund um die Uhr laufen und auch von außerhalb der Galerie zu sehen sein werden, wird die Serie "...weint" und erstmals die neue Serie "Lochschwager" gezeigt.

-> Künstlergespräch und Lesung am Samstag, 09. März um 16 Uhr
: Tankred Tabbert liest aus "Das Jahr der Liebe" von Paul Nizon. Eintritt frei.

Zur Ausstellung erscheint der Katalog "Lochschwager" (
ISBN 978-3-9820707-0-4) mit Essays von Horst Bote und Isabell Yuen sowie einem Interview mit Paul Nizon.

Gefördert durch die Hamburger Behörde für Kultur und Medien





+
 "ZwischenRäume" - Gruppenausstellung in der neuen Kunstklinik 
vom 01. - 27.05.2019. Die Video-Installation "Konsumentenlandschaft" wird dort Premiere haben. Es wird eine der größten Gruppenausstellungen in Hamburg in diesem Jahr mit umfangreichen Begleitprogramm. Reinschauen lohnt sich!

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (
ISBN 978-3-9820707-1-1). 

Gefördert durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte.
 

+ Eine Auswahl meiner Videos wird auf der Wentorfer Kulturwoche zu sehen sein vom 14. - 23.06.2019Ein weiteres kulturelles, non-profit Groß-Event der Metropolregion, das Kunst aller Sparten in der gesamten Stadt verteilt, von sehr liebenswürdigen Menschen organisiert und das eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Arbeiten zeigt. Wie beim "Kottwitzkeller" machen Amateure und Profis hier gemeinsame Sache. Mir schenkt es die Gelegenheit, zur Abwechslung mal ein sehr breites, "allgemeines" Publikum zu erreichen. Ein neues Video hat in einer Kirche Premiere, das den kurzen und bündigen Titel "Bericht zur Lage der Arbeitnehmerschaft am Ende des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts" trägt.



 

+ Performance "Tatort Demokratie" am 17., 21. und 22. Juni 2019 (20 Uhr/19 Uhr/19 Uhr)
Hier wurde ich mal auf eine ganz andere Weise zur "Kunstfigur" - einige der Figuren auf der Bühne sprechen in diesem Stück Texte, die auf einem längeren Interview mit mir beruhen. Es handelt sich um ein Satyrspiel zur "Orestie" des Aischylos, das von Isabelle McEwen für das 100-jährige Jubiliäum der Universität Hamburg geschrieben und inszeniert wurde. Darin kommen zwei Satyrn aus der Antike zu uns, um zu schauen, wie es um die Demokratie heute bestellt ist. Wir erinnern uns vielleicht: Aischylos "Orestie" wird häufig als Geburtsstunde der Demokratie interpretiert, auch wenn die griechische Antike sehr andere Vorstellungen von Demokratie hatte als wir heute. Anders als in der Antike tritt bei McEwen ein Chor aus Bürgern auf und schildert den Satyrn die Gefahren, denen unsere Demokratie aktuell ausgesetzt ist. Oder gibt es eine Demokratie bei uns gar nicht mehr? Und was ist eigentlich Demokratie? Isabelle McEwen startete als Basis für ihr Stück eine Fragebogenaktion und machte längere Interviews mit einigen Hamburger Bürgern, die ein aktuelles Stimmungsbild unserer Gesellschaft vermitteln. Vorbeischauen lohnt sich: Isabelle McEwens Stücke nehmen die Zuschauer stets mit auf eine intensive emotionale Achterbahn-Fahrt und geben noch lange Stoff zum Nachdenken mit nach Hause. Definitiv das richtige Stück zur richtigen Zeit...

Universität Hamburg, Institut für Musikwissenschaft, Neue Rabenstraße 13, 20354 Hamburg

Zur Performance erscheint eine Broschüre.

Gefördert durch den Jubiläumsfonds der Universität Hamburg.





+
 Der 24. Hamburger Kottwitzkeller vom 31.08. - 01.09.2019 dreht sich rund um das Thema "Traum". Meine Beiträge werden von (vielleicht ewigem Nach-)Ruhm träumen lassen und allen Besuchern eine universelle, unbefristete Steuerbefreiung ermöglichen (im Ernst!). Der Kottwitzkeller ist für mich mit Abstand Hamburgs liebens- und lebenswertestes Kunst- und Kulturfestival und auch das Begleitprogramm wird ebenfalls sehr sehenswert sein. Also schaut unbedingt vorbei!
-> www.kottwitzkeller.de

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.






+ Lesung "Hubert Fichte & Hamburg" am 16.10.2019 um 19.30 Uhr

Hubert Fichte (1935-1986) war Sprach-Genie, homosexueller Anders-Denker, Ethnologe und der erste Pop-Star der deutschen Literatur. Seine Texte sind ungeschützt, ungeschönt und hoch emotional. Auch bei seinen Beschreibungen Hamburgs sah er gerne intensiv und genau hin, wo andere gerne wegschauen. An diesem Abend sehen wir die Hansestadt mit den Augen Fichtes: Die Sprengbombenteppiche auf Lokstedt, den Mikro-Kosmos des Hauptbahnhofs wie der Hamburger Theaterwelt, das Rotlicht auf St. Pauli, Ledermänner aus Eppendorf, Polizei-Spitzel auf öffentlichen Herrentoiletten und Freund- wie Feindschaften mit anderen Literaten. Ein fesselndes Zeit-Porträt, dessen gesellschaftlicher Sprengstoff mitunter bis heute aktuell geblieben ist.

Im Rahmen der Reihe "Text & Theke - Literatur im Bistro"
Kunstklinik Eppendorf
Martinistr. 44a
20251 Hamburg
Tickets: www.kunstklinik.hamburg






+ "Gewalt - Staat - Ästhetik" - Ausstellung mit Eva-Maria Horstick
Das Ausstellungsprojekt in der Kunstklinik Hamburg vom 07. Mai bis 11. Juni 2020 verbindet die Serien "SEK-Spinde" von Eva-Maria Horstick und "Schwule Nazis" um einmal aus Sicht der Vergangenheit, einmal aus Sicht der Gegenwart heraus nach dem Menschen hinter der Uniform zu forschen. Was sind das für Personen, die z.B. bei G20-Gipfeln sich für die Staatsmacht Gewalt aussetzen und Gewalt ausübern? Der Blick in ihre Spinde ist ein Blick in ihre Gefühls- und Vorstellungswelt, aber auch ein Blick in eine ganz spezielle, verborgene wie unbekannte Männerkultur. "Schwule Nazis" versucht ebenso hinter die Maske zu schauen, die inneren Selbstwidersprüche faschistischer Ideologie offenzulegen, forscht aber aus Sicht eines ehemaligen Soldaten und Kriegsenkels auch nach den bis heute nicht beseitigten massenpsychologischen Ursachen des Faschismus, der Faszination seiner Ästhetik, der tabuisierten Seite der Männerbünde und den bis in die Gegenwart anhaltenden Traumata des zweiten Weltkriegs.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.



=> BITTE UNBEDINGT DIESE PETITION FÜR DIE KUNSTFREIHEIT UNTERZEICHNEN:

https://www.change.org/p/brüsseler-erklärung-für-die-freiheit-der-kunst


+ Modelle/Darsteller gesucht!


Ich suche für ein Foto-Shooting in meinem Studio männliche Darsteller bzw. Modelle im Alter von 20 bis 50 Jahren mit der Konfektionsgröße M bis L. Die Aufnahmen sind jugendfrei, nicht anstrengend und dauern voraussichtlich 40-50 Minuten (inklusive Vorbereitungs- und Wartezeit). Die Darsteller sollen einzeln nacheinander vor einer weißen Fotoleinwand mit einem T-Shirt fotografiert werden, das einen auf eine kommende Kunstaktion abgestimmten Text zeigt. "Posing" ist nicht erforderlich. Termin nach Absprache. Mein Studio befindet sich ca. 15 km vom Hamburger Rathausmarkt entfernt. Ein Hol- und Bring-Service mit meinem PKW ist nach Terminabsprache kein Problem. Ich biete unbezahlbaren Ruhm und zahle darüber hinaus eine faire Aufwandsentschädigung. Wer Interesse hat melde sich bitte über das Kontaktformular. Bitte auch gerne an mögliche Interessenten weiterleiten oder weitersagen.

+ Neu: Katalog "Schwule Nazis - Zur Ästhetik und Massenpsychologie des Faschismus" ab sofort im Shop




+ Neu:
 Katalog "Lochschwager" ab sofort im Shop




+ Neu:
 Katalog "Die Videos" ab sofort im Shop





+ Neu:
 Hurenherzen-Katalog 3. Auflage ab sofort im Shop






+ Hurenherzen-Katalog: Über 250 000 illegale downloads



Ein schöner, wenngleich fragwürdiger Erfolg: Seit Veröffentlichung des Katalogs fand sich dieser auf verschiedenen Internetportalen zum kostenlosen download. Woher die Anbieter die pdf-Datei haben oder ob die Anbieter das Buch selbst eingescannt haben, ist mir nicht bekannt. Auch Google bietet über eine amerikanische Universität kostenlos ein Buch von mir an, für das ich kein Honorar erhalte.

Seit Erscheinen beobachte ich diese Vorgänge und die Anzahl der illegalen downloads hat im Mai 2018 dann die 250 000er-Marke überschritten. Ein schöner Erfolg vielleicht insofern, als der Katalog Texte von Undine de Rivière und Carsten Uhlig enthält, denen ich viele, viele Leser wünsche. Wenn wenigstens 1% der downloader diese Texte gelesen hätten, würde ich mich glücklich schätzen.

Aber wie war das noch mal mit der "brotlosen" Kunst? Ich kann definitiv über 188 864 illegale downloads nachweisen, dazu die Telefonnummern, Bankverbindungen bzw. Adressen der Betreiber der Portale, die das Buch anbieten - kostenlos, nachdem man mit seiner Visa-Karte eine "flat rate" für mehrere Millionen Produkte zum downloaden entrichtet hat. Die Betreiber dieser web sites verdienen also gut an ihrer "Raub-Kunst".

Mal kurz nachrechnen: Das Buch kostete bei Veröffentlichung im März 2016 im Buchhandel Euro 14,95. Bei 188 864 Exemplaren macht das die hübsche Summe von 2.823.516,80 Euro. Als Autor hätte ich übrigens vom Verlag mehr als einen Euro pro Exemplar bekommen, das bedeutet für mich ganz persönlich: Es sind mir 944.320 Euro an Honorar entgangen. Wie lange ich davon hätte leben können? Wenn ich davon Vermieter geworden wäre, bis zum Ende und meine Kinder auch noch... Selbst wenn ich dank der Strafverfolgungsbehörden nur einen 1 Euro pro Buch von den Betreibern der download-Portale als Entschädigung erhielte, könnte ich als (sparsamer) Künstler 10 Jahre davon leben - und die downloads laufen ja weiter.

Klar, 250 000 downloads kamen nur Zustande, weil die "Hurenherzen" Teil der "flat" waren. Aber wer sich mit der Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft auseinandersetzt, weiß: Andere Erlösmodelle, die auch die Kreativen zumindest überleben lassen, liegen vor, funktionieren - sie müssen nur rechtlich durchgesetzt werden. Und hier klemmt es denn auch: "Normalsterbliche", die Geld erwirtschaften, egal ob abhängig beschäftigt oder selbständig, werden gezwungen, Steuern zu zahlen. Anlässlich dieser eklatanten Verletzung meiner Urheberrechte hieß es nur seitens des Verlages: Tut mir leid, wir sind bei internationalen Angelegenheiten machtlos. Du bist doch Mitglied der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst und auch in der VG Wort, da hast du den Katalog doch auch gemeldet, die sind international organisiert, die müssen dir helfen... Tja, die VG Bild-Kunst, die ich ansonsten sehr schätze und bei der ich froh bin, Mitglied zu sein, bedauerte ebenso wie die VG Wort und verwiesen mich an den Verlag.

Von Kollegen weiß ich, dass die Staatsanwaltschaft in der Regel bei diesen Fällen abwinkt, obwohl nach Schul-Massakern auch mal sporadisch ein Waffenhändler im Darknet ausfindig gemacht werden konnte, aber als Künstler hast du eben keine Lobby. Immerhin konnte ich Adressen, Telefonnummern und Bankverbindungen der Betrüger an die Staatsanwaltschaft übermitteln, was freilich die VG Bild-Kunst nicht veranlasste, tätig zu werden. An solche Informationen überhaupt zu gelangen ist auch eine große Ausnahme. Auch die Hamburger "Cyberlaw Clinic" machte mir mit ihrer Expertise wenig Hoffnung (trotzem an dieser Stelle herzlichen Dank!).

Immerhin - mit gut einem Jahr Verzögerung erhielt ich Nachricht, dass sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall beschäftige und am 17. Juli 2019 erhielt ich dann den abschließenden Bericht des zuständigen Staatsanwalts, dass es nicht möglich war, die Täter zu ermitteln, weil deren Firmensitz auf Barbados, in Russland oder den Vereinigten Staaten von Amerika sei. Nach meinen Ermittlungen befand sich der Firmensitz jedoch auf Zypern... War das nur ein Serienbrief, aber ich soll anderes glauben? Nun, immerhin sind mir Fälle bekannt, in denen umgekehrt amerikanische Platten- und Filmfirmen in Deutschland sehr wohl in der Lage waren, ihr Urheberrecht bei "kleinen" Internet-Nutzern durch die deutschen Behörden vollstrecken zu lassen... Wer möchte, kann diese Vorgänge also quasi als eine "Blaupause" benutzen, um auf illegale, aber straffreie Weise reich zu werden. Also, Leute... haut rein! 

Fazit: Der rechtsfreie Raum beginnt nicht auf Tonga, sondern bereits vor unserer Haustür - auf Zypern. Und irgendwo fährt auf Zypern ein neuer Bentley rum, den ich finanziert habe... Ich wünsche allzeit gute Fahrt!

 

+ Neue Termine für Vorträge:


23.01.2019, 19.30 Uhr
Freie Kunstakademie Hamburg
Francis Bacon: Leben und Werk
Wie nur wenige Künstler der jüngsten Vergangenheit vermögen die Arbeiten von Francis Bacon das Publikum zu fesseln. Als gegenständlicher, figürlicher Maler fand er seinen Weg unter Einbeziehung visueller Schocks, des Zufalls und einer virtuosen Verwendung seiner Malmaterialien, um ganz individuelle Antworten auf die Bilderflut der heutigen Massenmedien zu finden und dabei aufwühlende Gemälde über die menschliche Existenz, ihre Abgründe und Schicksalhaftigkeit abzuliefern. Seine Künstler-Vita wurde aufgrund ihrer mitunter spektakulären Abgründe mehrfach verfilmt. Der Vortrag nähert sich den Arbeiten Bacons aus künstlerischer Sicht an, lässt ihn selbst zu Wort kommen, gibt Einblicke in seine Malweise sowie seine Lebensphilosophie und erklärt zentrale Arbeiten vor dem Hintergrund ihrer Zeit.
-> Anmeldung: www.fkahh.de


13.03.2019, 19.30 Uhr
Freie Kunstakademie Hamburg
Doppelblick konfrontiert zwei unterschiedliche künstlerische Positionen miteinander, die zwar ähnliche Fragen und Probleme behandeln, jedoch jeweils aus einem völlig individuellen Blickwinkel. Cindy Sherman und Phillip Toledano haben beide Fotografien geschaffen, die emotional sehr stark bewegen und lange nachwirken. Beide reagieren in ihren Arbeiten auf die massenmedialen Bilder in unseren Köpfen und machen die Konstruiertheit von Bildern nachvollziehbar. Dabei fragen sie aber immer auch danach, wie so etwas wie Identität entsteht, was unsere Identität mit unserem Körper zu tun hat, warum menschliche Identitäten so brüchig sind und sie schildern häufig die Reibungsflächen zwischen dem einzelnen und der Gesellschaft mit ihren sozialen Konventionen. Während Sherman in eine atemberaubende Bandbreite an Identitäten schlüpft, dabei Rollenbilder, Wahrnehmungsmuster und Kunstgeschichte hinterfragt und dabei auch das Groteske und Schockierende nicht auslässt, dreht Toledano die übliche Funktion von Fotografie um und forscht in seinen Bildern nach, was die Zukunft für ihn bereit halten könnte und beschäftigt sich darüber hinaus sehr intensiv mit der Frage, wie plastische Chirurgie unsere Vorstellungen von Schönheit in Zukunft verändern könnte.
-> empfohlen von der Kunstzeitschrift "art", Heft Februar 2019
-> Anmeldung und weitere Informationen: http://www.fkahh.de/index.php?id=3&kursID=564
Wichmannstr. 4, 22607 Hamburg

-> Homepage:
www.fkahh.de


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SHOP+SH
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

"Talent zahlt sich aus, Genie nie..."
Serge Ginzburg
 

Sehr gerne tausche ich Arbeiten mit anderen Künstlern, weil aber viele Kunstbegeisterte in diesen Krisenzeiten dennoch gerne etwas Kleineres, Preisgünstiges sammeln würden, hier ein bisschen Merchandise zum unkomplizierten Bestellen per e-mail. Der Versand ist innerhalb von Deutschland kostenlos, für's Ausland bitte anfragen. Bestellungen bitte an tankredi-tabbert[at]libero.it. Bei Fragen bitte einfach fragen. Please enjoy - art is life:


+ Katalog "Schwule Nazis - Zur Ästhetik und Massenpsychologie des Faschismus"
durchgehend farbige Abbildungen; 156 Seiten, Artislife Press Hamburg
ISBN 978-3-9820707-8-0



Euro 19,95
Erhältlich hier


+ Katalog
 "Lochschwager" mit Essays von Horst Bote, Isabell Yuen und einem Interview mit Paul Nizon
; durchgehend farbige Abbildungen; 56 Seiten, Artislife Press Hamburg
ISBN 978-3-9820707-0-4 

Euro 14,95
Erhältlich hier


+ Katalog
 "Die Videos" mit einer Übersicht und Erläuterungen aller Videos von 2013-2018.
aktualisierte Auflage, Hardcover mit Fadenheftung; durchgehend farbige Abbildungen; 116 Seiten, Artislife Press Hamburg 
ISBN 978-3-9820707-7-3



Euro 19,95
Erhältlich hier




+ Katalog
zur Ausstellung "Hurenherzen" in der Galerie "ZustandsZone" vom 12. März bis 02. April 2016. 48 Seiten, Hardcover mit Fadenheftung, durchgehend farbige Abbildungen, mit Essays von Undine de Rivière und Carsten Uhlig.
3., erweiterte Auflage 2019, Artislife Press Hamburg
ISBN
978-3-9820707-6-6 



Euro 14,95
Erhältlich hier
 
oder bei
Booklooker.  


+
Aufkleber zur Edition „Deutschlandflagge“
(2015; Aufkleber 6 x 8 cm mit der arabischen Aufschrift "Deutschland")
Made in Hamburg-Bergedorf; Euro 4,90

   


+ Broschüre "HEUTEKUNST - Neue Arbeiten" (2016)
Die 26-seitige gedruckte Version zum Sammeln kostet 14,95 Euro.

 
+ Die elektronische Broschüre zu meiner Serie "Deutschlands Wirtschaftsaufschwung 2014". Die kostenlose e-Broschüre enthält die gesamte Serie plus Abbildungen der beiden Plakat-Editionen und ihr könnt sie einfach per e-mail bestellen.

 

+ Der aktuelle Katalog:
Tankred Tabbert
"Meine schönsten Erfolge - Das Beste aus 30 Jahren Kunst"
Katalog, 72 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Idoru Media, Hamburg 2014

Aus Anlaß meines 30-jährigen Jubiläums als Künstler erscheint dieser von mir selbst gestaltete Katalog mit einer Übersicht der wichtigsten Arbeiten aus den vergangenen drei Jahrzehnten. Der Band enthält ebenfalls einige unveröffentlichte Arbeiten, ist hier im Shop oder bei Ausstellungen erhältlich.
Signiert; Euro 49,90.


+ "Über den Schatten springen"
(2014; Plakat; 59x84 cm; Auflage 200 Stück)
Euro 24,90/Stück





+ Postkarte "Regentropfen"
(Digiprint; 10 x 15 cm)
Euro 6,99/Stück


+ Plakat zur Ausstellung "Die Videos"
(Laserdruck; 59x84 cm)
Euro 24,99/Stüc
k


+ Plakat zur Ausstellung "Orte, an denen ich pisste"
(Laserdruck; 59x84 cm)
Euro 24,99/Stück



+
Plakat zur Serie "Deutschlands Wirtschaftsaufschwung 2014"
(Motiv 1; Laserdruck; 42 x 59,4 cm)
Euro 17,99/Stück

 

oder alternativ ein weiteres Motiv:
(Motiv 2; Laserdruck; 42 x 59,4 cm)
Euro 27,99


Und so sieht das Plakat im Kontext minimal invasiver Kunst aus: